How To Make Maki: Rolle, Rolle, Rolle

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Das schwierigste zuerst: Der Reis. Gleich vorweg: Ich bin keine Sushi-Reis-Meisterin und koche  ihn immer nach Anleitung.   Einmal wird er perfekt, einmal klebt er zuviel, einmal ist er zu trocken. Es ist ein bissi ein Glücksspiel, aber auch wenn er nicht immer perfekt ist, schmecken tuts immer😉

Den Sushireis sollte man schon einige Stunden zuvor vorbereiten, da der Reis bereits kalt sein muss, wenn man sich an die Arbeit macht. Bevor er auskühlt sollte man ihn aber noch mit einer Mischung aus Essig, Zucker und Salz würzen. Die Mixur mach ich jedes Mal aus dem Handgelenk und hab keine genauen Angaben aber man findet ziemlich viel dazu im Internet.

Ist der Reis ausgekühlt, geht’s daran die Zutaten vorzubereiten. Was man reingibt ist natürlich Geschmacksache. Ich stehe auf eine vielfältige Füllung aus:

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Über die Avocado träufle ich immer Zitronensaft, gibt einen guten Geschmack und so wird sie nicht braun.

Wenn alles geschnitten ist, heißt’s mal: Belohnen, man hat die hälfte der Arbeit hinter sich.

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Dann gehts weiter:

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Zum Rollen kann man natürlich die Suhi-Matten verwenden, ich persönlich hab den Dreh damit nie richtig raus gekriegt und mich nachher noch geärgert weil sich diese Matten nicht gut putzen lassen. Deshalb verzichte ich darauf und roll sie einfach ohne Pi-Pa-Po ein.

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